Diagnostische Möglichkeiten

Diagnostische Maßnahmen

Rheumatologisch immunologisches Labor

Im eigenen Labor werden hier spezielle 'Rheumafaktoren' und 'Entzündungswerte' bestimmt, die hilfreich sein können in der Diagnostik bestimmter Erkrankungen (wichtig vor allem bei Kollagenosen/ Vaskulitiden).
Zusätzlich können diese Werte Aussagen über die Ausprägung des Entzündungsprozesses machen und dienen zur Verlaufsbeobachtung bei bestimmten Erkrankungen.

Röntgendiagnostik des Skelettsystems

Sonographie (Ultraschall) der Gelenke, der Sehnen, der Schilddrüse und des Bauchraumes

Osteodensitometrie(Knochendichtemessung)
Hierbei wird die Knochendichte mittels eines bestimmten Verfahrens (Dexa-Methode) im Bereich der Lendenwirbelsäule und eines Hüftgelenkes gemessen. Bei dieser Methode handelt es sich um die einzig aussagekräftige Methode, um eine Osteoporose diagnostizieren bzw. ausschließen zu können.
Es handelt sich um eine kostenpflichtige Untersuchung, die leider nur bei bereits vorliegenden Wirbelkörperbrüchen von der Krankenkasse übernommen wird.

 

 


Die Dörenberg Klinik behandelte in Zusammenarbeit mit dem MVZ den 2. stationären Rheumapatienten.

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Patientenlexikon
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Unter dem Begriff Rheuma werden bis zu 400 verschiedene Erkrankungen zusammengefasst.

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