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Oft einen Schritt voraus

 

Dörenberg-Klinik ist gut für die Zukunft aufgestellt

Die Dörenberg-Klinik ist mit den Abteilungen orthopädische und geriatrische Rehabilitation sowie Kurzzeitpflege zukunftsweisend aufgestellt. Sie werde in den kommenden Jahren nach und nach weitere Stationen modernisieren, berichtete Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Ulrich Strunk bei einer Festveranstaltung zum 40. Jubiläum der Dörenberg-Klinik

Das Haus blicke sehr zuversichtlich in die Zukunft, betonte der Aufsichtsratsvorsitzende und dankte allen Mitarbeitern für ihr umfassendes Engagement. Auch Geschäftsführer Dr. Michael Böckelmann lobte den Einsatz für die Patienten und versicherte, das Haus und das Angebot auch künftig für die Patienten so attraktiv wie möglich zu gestalten

In seinem Festvortrag beleuchtete der langjährige Chefarzt Dr. Harald Stabel die Entwicklung der Klinik und sagte der orthopädischen und geriatrischen Rehabilitation eine große Zukunft voraus. Gründe seien der demographische Wandel, aber auch der Wunsch der heutigen Generation 50+, lange fit zu bleiben sowie unabhängig und selbstbestimmt zu leben.

„Die Digitalisierung und neue technische Entwicklungen werden künftig zugunsten des Patienten auch in der Orthopädie eine immer größere Rolle spielen“, wagte Dr. Stabel einen Blick in die Zukunft. Die Dörenberg-Klinik sei hier sehr gut gerüstet, das habe sie in ihrer 40-jährigen Geschichte immer wieder bewiesen. „Die Klinik war ihrer Zeit oft einen Schritt voraus, sei es mit der damaligen Einführung der Sporttherapie oder der Einrichtung einer Tagesklinik für ambulante Rehabilitation“, erinnerte der ehemalige Ärztliche Leiter.

„Die Dörenberg-Klinik ist immer in Bewegung“, rezitierte Chefarzt Dr. Frank Jäkel das Jubiläumsmotto. Die Mitarbeiter hätten gemeinsam einiges geschafft und auch „Bewegungsschmerzen“ ausgehalten: „Wir haben immer wieder gezeigt, wozu wir fähig sind und werden auch weiterhin physikalisch wie sozial in Bewegung bleiben und in Bewegung bringen.“

Für Bad Iburgs Bürgermeisterin Annette Niermann gehört die Dörenberg-Klinik unverrückbar zu Bad Iburg, auch als wichtiger Arbeitgeber. Der erste Kreisrat Stefan Muhle freute sich, „dass es die Dörenberg-Klinik gibt und sie sich zusätzlich neue Felder erschlossen hat“. Eines davon ist die Geriatrie, die laut Chefarzt Dr. Kurt Henrich klein angefangen sei und mittlerweile bis zu 40 Patienten betreue. „Der Bedarf in diesem Bereich ist groß und wir können hier den Patienten viel Lebensqualität zurückgeben.“

Michael Scharbert von der Deutschen Rentenversicherung Bund aus Berlin attestierte der Dörenberg-Klinik, ein verlässlicher Partner zu sein, der für eine Rehabilitation auf qualitativ sehr hohem Niveau bekannt sei. Das bestätigte auch Klaus Pohl, Regionalgeschäftsführer der Barmer GEK. Die Reha habe eine große Zukunft, stationär ebenso wie ambulant. Pohl gratulierte der Klinik herzlich zum runden Geburtstag und gab den Mitarbeitern mit auf den Weg: „Machen Sie weiter so.“